| Schwingspitze
Schwingspitzenangeln ist die älteste
dieser englischen Techniken und wird auch in der heutigen Zeit gern eingesetzt.
Dieser Bissanzeiger ist mit Sicherheit der sensibelste für das Grundangeln.
Leider besitzt das Werfen mit der ursprünglichen Schwingspitze einen
wesentlichen Nachteil. Die Schnur wird über Ringe an der Schwingspitze
entlang geführt. Beim Auswerfen kann sich die Spitze überschlagen
und dabei verfangen sich oft die Ringe in der Schnur. Wird die Schnur
dabei zu sehr abgebremst, kann es zum Schnurbruch kommen.
Mit dieser Schwingspitze ist das Auswerfen selbst für einen Neuling ohne große Schwierigkeiten möglich. Beim Abwurf ist ein Verfangen der Schnur nahezu ausgeschlossen. Selbst kraftvolle Würfe mit der Feederrute und hohen Wurfgewichten ist mit dieser Spitze möglich. Tests mit Anglern, die noch nie mit einer Schwingspitze geworfen haben zeigten, dass es kein Verfangen der Spitze gab. Bei eigenen Wurftests konnte ich Weiten von über 70 Meter erreichen. Bei allen Würfen ist die Schnur nicht gerissen.
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